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Autor: Schulleitung

Wir waren auf dem Bauernhof

Wir waren auf dem Bauernhof

Die Klasse 3cÜ besuchte kurz vor den Osterferien den Bauernhof der Familie Wolfrum in Osseck. Danach erzählten die Kinder, was sie dort erlebt haben. Die schönsten Geschichten könnt ihr hier nun lesen:

 

Die 3cÜ war auf dem Bauernhof. Auf dem Bauernhof habe ich viele Kühe gesehen. Und es gab zwei Esel.

(von Fernando)

 

Am 22.03.2018 ist die 3cÜ zum Bauernhof gegangen. Wir haben Butter gemacht. Frau Wolfrum hat uns die Melkmaschine gezeigt. Wir sind auch im Traktor gesessen. Der Bauernhof hat zwei Esel, Babykühe, Mamakühe und eine Kuh hat ein Baby bekommen. Das war schön und toll!

(von Stefan)

 

Da war es richtig kalt. Wir haben eine kurze Pause gemacht. Eine Kuh war schwanger. Die Frau Wolfrum hat gesagt, dass sie die Jungs verkauft. Wir haben Butter gemacht. Wir sind auch auf den Traktor gestiegen. Dort waren zwei Esel. Ein Esel beißt. Aber der andere beißt nicht. Es gab auch eine Melkmaschine. Mir hat es gut gefallen. Dort hat es gestunken. Das war schön.

(von Abdo)

 

Wir haben 140 Kühe gesehen. Es waren 70 große Kühe und 70 kleine Kühe. Und es gab zwei Esel. Die zwei Esel waren ein Junge und ein Mädchen. Der Junge beißt gern und das Mädchen wird nicht gern gestreichelt. Die hatten einen kleinen Traktor und einen großen Traktor. Wir sind auf den großen gestiegen. Mit hat es sehr gefallen.

(von Jwan)

 

Am 22.3.2018 war die 3cÜ auf dem Bauernhof. Dort haben wir Kühe gesehen und eine Kuh war schwanger. Die Esel waren auch dort. Ein Esel wollte immer beißen. Wir haben Butter gegessen und auch Käse. Eine Melkmaschine war auch dort. Die Melkmaschine machte Milch aus den Kühen raus. Wir sind auf einen Traktor aufgestiegen. Mit hat der Bauernhof sehr gefallen.

(von Hassan)

 

 

 

Unser Ausflug zur Feuerwehr

Unser Ausflug zur Feuerwehr

Klasse 3a mit Frau Fillweber und Frau Kuhlemann

 

Wir sind kurz vor der ersten Pause losgelaufen, denn wir wollten einen Ausflug zur Freiwilligen Feuerwehr Hof machen. Als wir angekommen waren, sind wir mit einem Feuerwehrmann in einen Raum gegangen, wo er der ganzen Klasse erzählt hat, wie gefährlich Feuer sein kann. Er hat uns auch Bilder dazu gezeigt. Der Feuerwehrmann hat den Kindern der Klasse 3a noch vieles mehr gezeigt, wie zum Beispiel die Telefonzentrale oder einen Feuerwehranzug. Als wir fast wieder gehen mussten, durfte jeder noch in ein riesengroßes Feuerwehrauto steigen und der Feuerwehrmann hat uns noch einmal erklärt, wo der Fahrer und die übrigen Feuerwehrmänner sitzen. Danach hat er uns wieder aus dem Auto herausgeholfen. Der Feuerwehrmann hat allen noch gezeigt, wo in dem Löschfahrzeug der Schlauch und andere notwendigen Geräte sind. Dann mussten wir leider schon wieder gehen.

(Lara, 3a)

2cÜ zu Besuch beim Bäcker Reinel

2cÜ zu Besuch beim Bäcker Reinel

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich beim Herrn Bäcker Reinel bedanken. Geduldig zeigte er uns – der Klasse 2cÜ – seine Backstube und erklärte uns bereitwillig all unsere Fragen. Auch seine Mitarbeiter hatten Verständnis für unsere Neugier und balancierten so manches Backblech um uns herum, da wir zum Beispiel nur Augen für die große Maschine hatten, welche die Brötchen aus dem Teig formte. Auch haben wir Osterlämmer in verschiedenen Größen entdeckt und uns zeigen lassen, wie diese gemacht werden. Ganz großartig fanden wir jedoch, als wir endlich selber Osterhasen aus einem Teig ausstechen durften. Nachdem unsere Osterhasenplätzchen fertig waren und sie zusätzlich von Herrn Reinel mit Marmelade versüßt wurden, überlebten sie nur wenige Minuten. Am Ende unseres Besuches beschenkte uns der Bäcker unter anderem mit 20 Anisbrezen, die wir dann in der Schule genüsslich mit der 3cÜ uns schmecken ließen.

Das war ein toller Ausflug mit vielen neuen Eindrücken!

Die 3cÜ besucht die Bäckerei Reinel

Die 3cÜ besucht die Bäckerei Reinel

Die Kinder der 3cÜ durften in der Adventszeit die Bäckerei Reinel besuchen. Als wir dort ankamen, machten die Bäcker gerade Brezen. Wir duften ihnen dabei helfen. Das war gar nicht so einfach. Danach rollte der Bäcker für uns eine riesige Teigplatte mit einer Maschine aus. Wir durften dann Butterplätzchen ausstechen. Nachdem sie in einem zwei Meter hohen Ofen gebacken wurden, klebten wir sie noch mit Marmelade zusammen.

Natürlich mussten wir auch immer wieder probieren, ob die Plätzchen auch schmecken. 🙂

                                

Die Übergangsklassen auf dem Hofer Weihnachtsmarkt

Die Übergangsklassen auf dem Hofer Weihnachtsmarkt

Die Übergangsklassen auf dem Hofer Weihnachtsmarkt

Kurz vor Weihnachten besuchten die beiden Übergangsklassen den Hofer Weihnachtsmarkt. Die Kinder staunten wie viele verschiedene Dinge man dort sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken konnte. Nachdem die Kinder in Gruppen alles genau erkundete hatten, gab es eine Zuckerwatte und eine Karussellfahrt für alle.

 

 

Kunst-Studio im Klassenzimmer

Kunst-Studio im Klassenzimmer

Mehrgenerationenhaus und Eichendorff-Grundschule

Das Kunst-Studio des Mehrgenerationenhauses Hof hat auch in eine Schule Einzug gehalten: Seit September bekommt eine dritte Klasse an der Eichendorffschule einmal wöchenltich Besuch von Olga Rauh. Die 20 Mädchen und Buben genießen die kreative Zeit und schulen ihren Sinn für Farbe, Form und Ästhetik. Die Dozentin mit viel Gespür für die Kinder ist beim Mehrgenerationenhaus der Diakonie Hochfranken tätig und von dort an die Schule entsendet worden. Die Finanzierung erfolgt weitgehend über das Bildungs- und Teilhabepaket.
„Das Angebot ist sehr wertvoll für unsere Kinder. Ideen für schöne Angebote hätten wir viele an Schule, aber sie sind oft schwer umzusetzen – einfach wegen der Finanzierung. Hier ist die Zusammenarbeit mit dem MGH eine gute Lösung“, erklärt die Schulleiterin Ulrike von Rücker.
Das Kunst-Studio an der Schule wird weitgehend über das Bildungs- und Teilhabepaket finanziert. Julia Spotka, Klassenlehrerin der 3cÜ, betont: „Im Kunst-Studio zeigen auch Kinder, die nicht so gut Deutsch können, ihr Talent. Frau Rauh vermittelt ihnen, wie man mit einfachen Materialien Kunstwerke erschaffen kann – sie ist ein Vorbild für die Kinder“.
Die sichtbaren Ergebnisse – wie die bemalten Ahornblätter schmücken bereits das helle Schulhaus. Nicht auf den ersten Blick einzufangen, aber ebenso von Bedeutung ist der Gewinn für die jungen Teilnehmer und für ihre Klassengemeinschaft.
Bei einem Besuch in der Schule dankte die Rektorin den beiden Vertreterinnen des Mehrgenerationenhauses – Natalja Schaller und Olga Rauh – für ihr Engagement und die fruchtbare Kooperation.

Eva Döhla
Kommunikation & Marketing Diakonie Hochfranken gGmbH