2cÜ zu Besuch beim Bäcker Reinel

2cÜ zu Besuch beim Bäcker Reinel

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich beim Herrn Bäcker Reinel bedanken. Geduldig zeigte er uns – der Klasse 2cÜ – seine Backstube und erklärte uns bereitwillig all unsere Fragen. Auch seine Mitarbeiter hatten Verständnis für unsere Neugier und balancierten so manches Backblech um uns herum, da wir zum Beispiel nur Augen für die große Maschine hatten, welche die Brötchen aus dem Teig formte. Auch haben wir Osterlämmer in verschiedenen Größen entdeckt und uns zeigen lassen, wie diese gemacht werden. Ganz großartig fanden wir jedoch, als wir endlich selber Osterhasen aus einem Teig ausstechen durften. Nachdem unsere Osterhasenplätzchen fertig waren und sie zusätzlich von Herrn Reinel mit Marmelade versüßt wurden, überlebten sie nur wenige Minuten. Am Ende unseres Besuches beschenkte uns der Bäcker unter anderem mit 20 Anisbrezen, die wir dann in der Schule genüsslich mit der 3cÜ uns schmecken ließen.

Das war ein toller Ausflug mit vielen neuen Eindrücken!

Spieletag 2018

Spieletag 2018

Viel Action am Vormittag

Was für ein gelungener Start in die Winterferien war doch am Freitag der Spieletag in der Eichendorff Grundschule in Hof. Dort erwartete die Kinder in jedem Klassenzimmer ein anderes lustiges Brettspiel. Egal ob bunte Holzeichhörnchen den Haselnusspfad entlang sprangen, kleine Eulen am Himmel flogen oder Eiszeit-Mammuts durch die Landschaft wanderten – Spaß war natürlich vorprogrammiert! Wo man hinsah freuten sich Kinder, wenn sie bei einem der Reaktions-, Würfel-, Wissens- oder Geschicklichkeitsspielen gewonnen hatten. „Aber auch das Verlieren gehört zum Spiel dazu“, weiß schon der achtjährige Caner, der nach seinem Ausscheiden bei „Rummy Kids“ von seinem Freund getröstet wurde und gleichzeitig die anderen Spieler weiter anfeuerte. Kinder könnten so prima lernen, auch Niederlagen im täglichen Leben zu akzeptieren, weiß die Spielpädagogin Cynthia Kempe-Schönfeld von Forum Spiel. „Und überhaupt geht es nicht immer darum, der Erste oder Beste zu sein. Das Einhalten von Regeln, die Kommunikation untereinander und das Gemeinschaftsgefühl sind ganz wertvolle Elemente beim Spiel“, so Kempe-Schönefeld. Und so wurden die Kinder mit einem guten Gefühl, einer Menge zwischenmenschlichem Lernzuwachs und einem vom Förderverein gespendeten Faschingskrapfen in die wohlverdienten Ferien entlassen.